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Ausflug zum Rettungshubschrauber

Am Montag den 14. Mai stand schon der nächste Ausflug der Vorschulkinder an.

Zu Fuß liefen wir gemeinsam zum Busbahnhof in Neu-Ulm. Von hier fuhren wir dann ganz schön lange den Eselsberg hoch zur Wissenschaftsstadt.

Am Bundeswehrkrankenhaus angekommen packten wir unser Frühstück aus und aßen gemütlich. „Ein Soldat“, rief ein Kind, als ein Mann in Uniform aus dem Krankenhaus lief. „Da ein Krankenwagen“, rief ein anderes Kind.

Als wir dann auch endlich zur Landeplattform liefen, flog gerade ein gelber ADAC-Hubschrauber über unsere Köpfe zu einem Einsatz.

Herr Lührs, Notarzt und Vater von einem KiTa-Kind begrüßte uns herzlich.

Zum Glück stand noch ein zweiter Hubschrauber für uns bereit. Diesen durften sich die Kinder dann ganz genau anschauen und sogar hineinklettern. Herr Lührs beantwortete uns alle Fragen.

Dann mussten wir aber schnell zur Seite gehen und unsere Käppis gut festhalten, denn der Rettungshubschrauber landete. Der Krankenwagen stand auch schon bereit, aber es war gar kein Patient im Hubschrauber.

Wir konnten sehen, was alles in einem Rettungshubschrauber drin ist und konnten schließlich beobachten, wie der Hubschrauber mit dem Pilot, einem Notarzt und einem Rettungsanitäter zum nächstem Einsanz flog.

 

Zum Schluss bekamen wir noch Luftballons, Sticker, und Hubschrauberfiguren für die KiTa-Gruppen.

 

Was für ein aufregendes Erlebniss! Und ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Lührs

Maibaumaufstellung

Am 30.04 um 17 Uhr trafen sich alle Kindergartenkinder zu unserem Maibaumtanz am Offenhausener Dorfplatz. Zu Beginn sprach unser Bürgermeister Herr Noerenberg ein paar Worte. Anschließend wurde der Maibaum von unserem Pfarrer Herr Mattes und von der Pfarrerin der evangelischen Kirche gesegnet.

Nachdem der evangelische Kindergarten seinen Tanz präsentiert hatte, waren wir an der Reihe.

Unsere Kinder sangen zu Beginn das Begrüßungslied „Aber grüß dich“. Anschließend folgte noch der „Tausendfüßlertanz“, der sowohl bei Klein als auch bei Groß sehr gut an kam.

Anschließend hatte die Grundschule noch ihren Auftritt.

Zum Schluss wurden an die Kinder Marken verteilt, wo sie sich eine Wurst oder Pommes holten konnte. Bei gemütlichen Beisammensein konnte man so den Abend genießen.

Ausflug der Vorschulkinder in den Tiergarten

Am Donnerstag den 26. April fand er endlich statt. Unser Ausflug in den Tiergarten Ulm!

Bereits um 8:30 Uhr trafen sich die Vorschulkinder gemeinsam mit den Vorschülern aus dem Spatzennest und den ersten Klassen der Grundschule vor unserer KiTa.

Das waren ganz schön viele Kinder!

Gemeinsam liefen wir los in die Friedrichsau. Dort angekommen breiteten wir die Picknickdecken aus und die Kinder konnten sich mit ihrem mitgebrachten Vesper stärken. Unsere Vorschulkinder hatten viel Freude daran, „alte“ Freunde, die jetzt bereits in der Schule sind, wieder zu sehen.

 

Um 10 Uhr konnten wir dann enlich in den Tiergarten und die Kinder waren gleich begeistert, als sie durch den Aquarientunnel liefen. Auch im Tropenhaus und im Aussenrevier gab es viel zu entdecken.

 

 

Dann traten wir auch schon wieder den Rückweg an. Pünklich zum Mittagessen kamen wir erschöpft und glücklich wieder in der KiTa an.

 

Osterfeier

Am 09. April fand bei uns die Osterfeier statt. Alle Gruppen trafen sich in der Turnhalle. Wir haben zusammen ein Begrüßungslied gesungen und Ilaria hat uns ein schönes Tuch gezeigt, auf dem wir Jesus sehen konnten.

Mit einer KETT-Einheit wurde uns die Ostergeschichte erzählt. Als Jesus starb, wurde es ganz dunkel … und wir legten schwarze Tücher auf das Jesusbild. Große Schwere Steine symbolisierten das Grab. Doch nach drei Tagen kamen drei Frauen zu dem Grab, der große Stein war zur Seite gerollt und das Grab war leer. Jesus ist auferstanden! Wir singen gemeinsam und freuen uns!

Anschließend wurden schnell Jacke und Schuhe angezogen. Im Garten hat der Osterhase nämlich die gefüllten Ostertöpfe versteckt. Es gab tolle Überraschungen für die Kinder: Schokolade, ein Kreideei und die Kresse ist auch gewachsen!

Bei dem Osterfrühstück in den Gruppen konnten sich die Kinder auch mit leckerem Osterbrot stärken.

 

Knaxiade Siegerehrung

In unserer Einrichtung drehte sich drei Wochen lang alles rund um Bewegung.

 

Am Freitag den 09. 03. 2018 war es dann schließlich so weit und die „Knaxiade-Siegerehrung“ konnte beginnen!

 

Alle Gruppen trafen sich in der Turnhalle.

Dann ging es los und die Kinder sangen das Lied:

„Knaxiade, Preisverleihung. Fängt jetzt an. Alle Kinder freuen sich.

Jetzt gehts los“

 

Gruppenweiße wurden die Namen von jeweils vier Kindern vorgelesen. Diese liefen über den „roten Weg“ und stiegen hoch auf das Podest. Die zwei Vetreter der Sparkasse Offenhausen überreichten den Kindern eine Medaille und ihre Urkunden. Natürlich bekamen die Kinder einen großen Applaus und es wurden viele Fotos gemacht. Den Kindern hat es sichtlich Spaß gemacht einmal im Rampenlicht zu stehen! Für unseren Turnraum haben wir von der Sparkasse einen Therapiekreisel geschenkt bekommen.

 

 

Die Knaxiade hat uns Spaß gemacht!

 

Stromprojekt der Hasengruppe

Ein Tag ohne Strom

In der Hasengruppe der kath. KiTa St. Albert, blieb es am Mittwoch, den 31. Januar dunkel. Die Kinder haben sich in den letzten Wochen mit dem Thema Strom auseinandergesetzt und beschlossen, an diesem Mittwoch einen stromfreien Tag zu machen. Bereits am Morgen machte sich dies bemerkbar, während in allen Garderoben der anderen Gruppen die Lichter brannten, blieb die Hasengarderobe dunkel. Auch den regulären Eingang konnten die Eltern und ihre Kinder nicht benutzen, denn die Eingangstüre braucht Strom. So hieß es für alle an diesem Tag: Durch das Gartentor rein und so auch wieder raus. Dies haben viele Eltern mitgemacht und für die Kinder war es ein riesen Spaß. Sogar als wir zum Bäcker gingen, um Semmel für das Mittagessen zu holen mussten wir durch den Garten gehen.

Im Kindergartenalltag findet sich so viel, was nur mit Strom funktioniert:

  • der Handtuchtrockner: die Hände wurden mit Handtüchern abgetrocknet
  • die Jalousien an den Dachfenstern: also blieb es beim Ausruhen hell
  • das Licht: in der Garderobe, in der Toilette und in der Gruppe blieb das Licht aus
  • die Herdplatte um Tee zu kochen: also gab es an diesem Tag nur Wasser
  • die Therme um das Mittagessen warm zu halten: die Kinder haben dann Mittags Semmel mit Wurst und Käse gegessen

Zur Abholzeit um halb fünf wurde es allerdings doch sehr dunkel in der Hasengruppe, sodass wir Kerzen anmachen mussten.

Die Kinder hatten an dem Stromfreien Tag sehr viel Spaß und die Hasengruppe wird auch in Zukunft darauf achten, dass kein Strom verschwendet wird.

Wir danken allen Eltern, die an unserem Stromfreien Tag mitgemacht haben. Wir waren sogar damit in der Südwestpresse, hier nochmal ein großes Dankeschön.

Als Ergänzung zu unserem Stromfreien Tag, kam am 07. und am 14. März Frau Volk von der Energieagentur Ulm zu uns. Alle Kinder ab 4 Jahre durften mit ihr in den Medienraum und dort viel entdecken. Am ersten Tag hatte Frau Volk eine Kiste dabei, in dieser war z. B.

  • ein Käfer, der mit der Sonnenenergie zum hüpfen gebracht wurde, da er eine Solarplatte auf dem Rücken hatte
  • eine Taschenlampe, die nur durch kurbeln zum leuchten gebracht werden konnte
  • ein Windrad, das geleuchtet hat, wenn man es feste angepustet hat
  • ein Radio, das auch wenn es aus war, noch Strom braucht (die Kinder haben gelernt, dass solche Sachen ausgesteckt werden müssen um keinen Strom zu verschwenden)

Als nächstes gingen wir in die Küche und in die Kindertoilette um Energiefresser zu suchen. In der Küche braucht die Spülmaschine sehr viel Strom und Wasser. Auch die Therme um das Essen warm zu halten und der Kühlschrank brauchen viel Strom. Das Licht und der Handtuchspender brauchen ebenfalls Strom. Beim Suchen der Energiefresser hatten die Kinder viel Spaß. Als nächstes hat Frau Volk den Kindern anhand eines Lüftungshauses gezeigt, wie man am besten lüftet. Sie hat ein Modellhaus mit Nebel befüllt und dann die Fenster aufgemacht. Das eine hat sie gekippt und das andere ganz aufgemacht. Die Kinder konnten beobachten, wie der Nebel in dem Raum mit dem offenen Fenster sich schneller auflöste als in dem Raum mit dem gekippten Fenster. Zum Schluss hat Frau Volk den Kindern noch gezeigt, wie viel Wasser man sparen kann, wenn man beim Händewaschen das Wasser ausmacht, wenn man es nicht braucht. Zum vergleich sollte ein Kind das Wasser laufen lassen, während es sich die Hände einseift und das andere sollte es ausmachen. Das Kind, das das Wasser angelassen hat, hat fast doppelt so viel Wasser verbraucht als das andere.

Bei ihrem zweiten Besuch, hat uns Frau Volk nochmal gezeigt welche Energiequellen es gibt: Wasser, Wind, Sonne, Kohle und Öl.

Wir haben gelegt, welche Wege der Strom geht und festgestellt, dass Energie aus Kohle und Öl nicht gut für unsere Umwelt ist. Die besten Energien sind Wasser, Sonne und Wind.

Anschließend hat sie in der Küche einige Fehler versteckt, die die Kinder finden sollten. Sie hat z. B. den Kühlschrank aufgelassen, einen Topf ohne Deckel auf den Herd gestellt, den Wasserhahn nicht ganz zu gemacht, das Fenster gekippt und die Heizung angelassen, das Radio und das Licht angemacht, obwohl niemand im Raum war. Alle Fehler wurden gefunden und die Kinder waren sehr stolz auf sich.

Zum Schluss hat jedes Kind noch eine Urkunde bekommen.

Elternabend zum Thema Freispiel

Am 8. März fand bei uns ein Elternabend zum Thema Freispiel „Die spielen ja nur“ statt.

Zu unserem Erfreuen kamen an diesem Abend viele Eltern, die sich für dieses Thema interessierten. Nach einer kurzen Begrüßung von Frau Miller durften die Eltern erzählen, was sie damals als Kind am liebsten gespielt haben, da kam z.B. mit Barbies, mit Legos…

Dann wurden die Eltern in fünf Gruppen eingeteilt, indem sie aus einer Kiste einen Gegenstand holten, der in einen bestimmten Spielbereich gehörte.

Und nun ging es los. In jeder Gruppe wurde den Eltern ein anderer Spielbereich angeboten. Jeweils 10 Minuten konnten die Eltern dort spielen . Anschließend überlegten sie gemeinsam, was sie beim Spielen gelernt haben.

 

In der Bärengruppe war es die Bauecke, in der Igelgruppe die Tischspiele, in der Hasengruppe die Puppenecke, in der Tigerentengruppe der Kreativbereich und in der Krippe die Bewegungsecke. Ertönte der Gongschlag so wechselnden die Eltern den Gruppenraum und spielten im nächsten Bereich, bis sie alle fünf durch hatten.

Zum Schluss trafen wir uns wieder in der Turnhalle und besprachen gemeinsam was die Kinder alles „nur“ beim Spielen lernen.

Das war unser Ergebnis:

Nun bekamen den Eltern noch einen Beurteilungsbogen, wo sie ausfüllten, wie sie den Abend fanden, hier das erfreuliche Ergebnis.

Teamfortbildung zum Thema Kett

FRANZ KETT muss man erlebt haben…….

Im Juni letzten Jahres führte Herr Kett schon einmal eine Fortbildung mit uns durch. Da auch in den anderen katholischen KiTas in Neu-Ulm großes Interesse herrschte, bot Herr Kett an, erneut zu kommen. Am 14. Februar durften wir Herrn Franz Kett nochmal herzlich bei uns im Pfarrsaal St. Albert begrüßen. Das Team der KiTa St. Nikolaus, Johanneskindergarten, Kath. KiTa Hl.Kreuz und natürlich wir das St. Albert Team waren mit anwesend, sodass wir eine große Runde mit über 60 Leuten waren.

Herr Kett ist ein Religionspädagoge und Verleger der 1933 in München geboren ist und dem jede/er Pädagoge/gin sofort bekannt ist.

Ganzheitliche Erziehung ist bei Herr Kett der große Schlüsselbegriff. Dies wird durch gemeinsame Bodenbildgestaltung mit den Kindern dargestellt. Z.B. mit verschiedenen Tüchern und Legematerialien werden Märchen oder Erzählungen mit den verschiedensten Materialien bildlich dargestellt.

Zu Beginn der Fortbildung führte Herr Kett mit ein Paar Kindern eine Einheit durch, die den Kindern sichtlich sehr viel Spaß gemacht hat.

 

Auch wir durften anschließend viel mitarbeiten z.B. zeigte uns Herr Kett, wie man mit den Kindern die Auferstehung Jesu als Bodengestaltung darstellen, alles versprachlichen und natürlich auch emotional nachempfunden werden kann.

 

 

Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei Herrn Kett und seiner Kollegin für diese gelungene Fortbildung bedanken, in der wir uns wieder sehr viele Ideen holen konnten.

 

 

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