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St. Martinsfeier einmal anders

Am 11.11 fand bei uns in der Kita unsere St. Martinsfeier statt. Da wir uns natürlich an die Corona Vorschriften halten mussten, verlief die Feier ein wenig anders als sonst ab. Um 17.30 Uhr trafen sich die Kinder gruppenweise im Garten. Von dort verabschiedeten sich die Kinder von Mama und Papa, denn wir feierten ohne Eltern. Dann ging es Gruppenweis in die Kita. Die Kindert staunten, kein Licht brannte im Kindergarten, nur ein paar Kerzen spendeten uns etwas Licht. Begleitet von Trommeltönen versammelten wir uns  in der Turnhalle, in der es auch ganz dunkel und ein wenig durch Kerzen beleuchtet war. Natürlich achteten wir auch hier darauf, dass die Kinder untereinander genügend Abstand zu  anderen Gruppen hatten. Mit dem St. Martinslied auf der Querflöte wurden die Kinder stimmungsvoll begrüßt. Dann hörten die Kinder eine Geschichte. In der Geschichte ging es darum, dass die Janne nicht mit zum Laternenumzug konnte, da sie krank war. Jannes Freund war darüber sehr traurig und fragte seine Erzieherin, ob sie den Weg für den St. Martinsumzug verlegen können und an Jannes Haus vorbei laufen können. Darüber freute sich Janne, denn so konnte sie aus dem Fenster raus schauen und sehen wie die Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen bei ihr am Haus vorbei liefen. Nach der Geschichte ging es mit einen kleinen Wortgottesdienst weiter, den übernahm der Diakon Herr Dirscherl. Er erzählte uns die Legende von St. Martin. Ein paar Erzieherinnen sprachen Fürbitten. Dann folgte das „Vater unser“, dieses beteten wir mit unseren Gesten. Zum Abschluss sangen wir noch alle 5 Strophen vom St. Martins Lied. Nach dem Gottesdienst gingen wir in unsere Gruppen. Im Stuhlkreis sprachen wir nochmal darüber, warum  Teilen gut ist und wie wir uns dabei fühlen, wenn wir etwas Gutes tun. Um es denn Kindern anschaulich darzustellen, haben wir Hefezöpfe geteilt, sodass jedes Kinder etwas abbekam. Nun erhielt jedes Kind noch einen Lebkuchen und einen leckeren, selbstgemachten Punsch. Doch nun war es schon soweit, schnell Hände waschen und sich anziehen. Denn nun folgte unser Laternenumzug. Dieses Jahr durften die Kinder Monster- Laternen basteln, uuuh sahen die gruselig aus. Jede Gruppe lief separat, damit wir den Abstand einhalten konnten. Während wir liefen, sangen wir in Dauerschleife unsere geübten Laternenlieder. Nach dem Umzug um 19 Uhr, war unsere St. Martinsfeier auch schon zu Ende. Am jeweiligen Treffpunkt wurden die Kinder von Mama und Papa wieder abgeholt.

Vorschulparty 2020

Am 24. Juli war es schon so weit und wir verabschiedeten uns von unseren Vorschulkindern. Zum Glück war das Wetter richtig schön und wir konnten im Garten einen Wortgottesdienst feiern. Jedes Kind durfte erzählen, was es sich von der Schule wünscht und diesen Wunsch in eine „Wunsch-Flasche“ stecken. Die Kinder haben ihren Schulranzen aufgesetzt und einen Segen von unserem Herr Pfarrer Klein bekommen.

Die Erzieher und Erzieherinnen haben tolle Geschenke und Rosen von ihren Vorschulkindern bekommen. Vielen Dank dafür!

Anschließend wurden die Eltern nach Hause geschickt und wir konnten in unserem Garten so richtig loslegen: Wir haben im Garten gespielt, Würstchen gegrillt und eine Platte für unseren Barfußpfad gestaltet.

Wir haben viele Spiele gespielt, bis es schließlich schon dunkler wurde. Aber Oh NEIN! Der Zauberer „Sieh-Mich-Nicht“ hatte die Vorschulgeschenke geklaut! Was sollten wir nur tun? Wir haben uns auf den Weg zur Donau gemacht und unsere Wunsch-Flasche hineingeworfen. Jetzt werden die Wünsche bestimmt in Erfüllung gehen. Zum Glück haben wir in der Nachbarschaft eine alte Dame getroffen! Der Zauberer hatte ihr auch schon öfter etwas geklaut. Deshalb hatte sie immer einen Zaubertrank dabei. Die Dame war zwar etwas verwirrt, hat uns aber sehr geholfen. Die alte Dame, sie hieß „Zensl“, hat uns auch verraten, dass der Zauberer eigentlich Angst vor Kindern hat! Gestärkt vom Zaubertrank machten wir uns auf den Weg und konnten den Zauberer überlisten! Und siehe da er hatte die Geschenke im Kindergarten versteckt! Wir machten uns schnell auf den Rückweg, doch da begegneten wir auch noch der Polizei, die gerufen wurde. Wir konnten Ihnen die Geschichte erzählen und fanden schließlich unsere Schatztruhe im Baumhaus des Kindergartens. Hmmmmm, das Eis war lecker. Als schließlich die Eltern gegen 23 Uhr zum Abholen kamen, hat jedes Kind einen richtigen Pokal bekommen: „KITA geschafft!“

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