Liebe Leserin, lieber Leser

Was du mir sagst, das vergesse ich.

Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.

Was du mich tun lässt, das verstehe ich.

Konfuzius (553 – 473 v. Chr.)
Unser Leitsatz, den sich unser Team erarbeitet hat und an dem sich unser pädagogisches Handeln in der ganzheitlichen Erziehung orientiert. Wir arbeiten teiloffen, situationsorientiert und allgemein fördernd. Dabei steht die Individualität des Einzelnen im Vordergrund. Neben einem passenden Umfeld schaffen wir Atmosphäre, in der sich die Kinder wohlfühlen, um mit Freude und Spaß ihre Fähigkeiten entwickeln zu können.
Wir sind Teil unserer katholischen Kirchengemeinde St. Albert. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ( unter anderem Mt 22,39), so sprach Jesus. In diesem Sinne legen wir durch die Vermittlung christlicher Werte, wie Achtsamkeit, Nächstenliebe, Akzeptanz und Toleranz, die wir als Pädagogen vorleben, den Kindern ein grundlegendes Fundament. Unsere Einrichtung ist konfessions-übergreifend und unabhängig von Nationalität, Religion und Weltanschauung für alle Kinder und Familien offen.
Diese Homepage soll Ihnen einen Überblick der Gegebenheiten und der Arbeit unserer Kita geben. Sie dient als Information für alle Interessierte unserer Einrichtung. Hiermit wollen wir Ihnen unsere Arbeit transparent machen und Allen die Möglichkeit geben, sich aktuell über unser Haus zu informieren!

♥-liche Grüße

Karin Miller

(Kita-Leitung)

Palmbuschenfeier

Am Freitag fand bei uns in der Turnhalle unserer KiTa die Palmbuschenfeier statt. Hierfür probten 2 Wochen zuvor einige Kinder ein Theaterstück, in dem sie uns zeigten, wie Jesus nach Jerusalem einzog. Mit vielen Palmwendeln in der Hand und tollen Gewändern, so wie man es früher getragen hat, wurde Jesus begrüßt. Nachdem die Kinder einen großen Applaus erhielten, sangen wir alle gemeinsam das Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“.

Anschließend wurden die selbst gestalteten Osterkerzen gesegnet, die die Kinder zusammen mit Mama oder Papa beim Osterbasteln verziert haben.

 

Jedes Kind, das eine Osterkerze gebastelt hat, durfte diese in die Mitte auf das gelbe Tuch stellen. Auch die Jesuskerze aus den Gruppen durften natürlich nicht fehlen. Jetzt wurden alle Kerzen entzündet und es wurde hell und warm im Raum. Zum Schluss segnete  ein Kind in der Hand einen Palmwedel die Osterkerzen mit Weihwasser.

Preisübergabe der Sparda-Bank

Im Dezember 2016 nahm unsere KiTa an dem  Malwettbewerb zum Thema „Meine Familie in der Natur“ der Sparda-Bank und des WWF teil.

Der Sparda-Bank ging es darum den Kindern die Geheimnisse der Bäume in unseren heimischen Wäldern aufzudecken und nahe zu bringen. Dies durften die Kindern mit einem selbst gemalten Bild zum Ausdruck bringen.

Fleißig waren die Kinder beim Malen mit der großen Hoffnung natürlich den Preis zu gewinnen. Viele kreative und bunte Bilder kamen dabei raus, die der Sparda-Bank so gut gefallen haben,  denn….

…. vor kurzem kam die Nachricht, dass wir tatsächlich GEWONNEN haben.Zwei Pakete sollten wir bekommen. Da war die Freude bei den Kindern natürlich groß.

 

Heute war es dann endlich soweit und die Preisübergabe fand bei uns in der Turnhalle statt, in der sich alle Kinder versammelt hatten. Sabrina, Cornelia, und Ralf von der Sparda-Bank kamen zu uns in die KiTa und verliehen uns den Preis.

Doch zuvor zeigen sie uns nochmal die tollen Gewinnerbilder, die sie dann zurück an die Künstler verteiltet haben. Anschließend erzählte uns Cornelia eine Geschichte von Filu, dem Eichhörnchen und Prunella, dem Baumstumpf (Fingerpuppen). Die Geschichte soll die Kindern neugierig auf das Leben der Bäume machen und soll sie dazu motivieren zu forschen und erkunden.

Die Zwei sind Teil unserer Preeise. Die Kinder erhielten zwei Baumentdecker-Taschen. Insgesamt 17 Spiele, Experimente und Aktivitäten werden den Erzieherinnen und den pädagogischen Ergänzungskräften vorgeschlagen. Die Entdecker-Tasche enthält alle dafür erforderlichen Materialien, die handgefertigten Fingerpuppen Filu und Prunella, ein handliches Kartenset sowie eine Handreichung mit pädagogischen Empfehlungen. Außerdem erhielt die KiTa zwei Exemplare der Zeitschrift Lilu Panda und ein Bilderbuch über die Biene Maya.

Zum Schluss als Erinnerung wurde noch ein gemeinsames Bild mit den Sparda-Bank Mitarbeitern, unseren kleinen Künstlern und der KiTa-Leitung gemacht.

Aschekreuz

Am Mittwoch kehrte so langsam wieder Ruhe in unserer Kita ein, denn der Fasching war nun vorbei. Woran das die Kinder erkannt haben? Das erzählten sie uns unten in der Turnhalle, wo Doreen und Caterina eine Einheit zum Thema Aschekreuz vermittelt haben. „Wir sind nicht mehr verkleidet“ oder „die Turnhalle ist wieder ganz leer“, antworteten die Kinder. Mit einer Ketteinheit erklärten Doreen und Caterina was das Aschekreuz ist und was es bedeutet. Mit dem Aschermittwoch wollen wir nun den Fasching verabschieden.

Dies symbolisierten sie indem sie in einer Feuerschale eine Luftschlange anzündeten, die dann zur Asche verbrannte. Und nun beginnt die Fastenzeit, diese geht 40 Tag lang bis Ostern. Doreen und Caterina fragten die Kinder auf was man den alles verzichten kann. Die Kindern kamen auf Süßigkeiten oder weniger zu Essen.

Jedes Gruppe brachte eine schöne Schale mit in die Turnhalle. Dort bekam jeder was von der Asche. Diese Schale durfte dann mit nach oben in die Gruppe genommen werden. Dort segnete die Erzieherin die Kinder mit dem Satz

 

„Ich segne dich
in Namen des Vaters
des Sohnes
und des Heiligen Geistes.“

Faschingsfeier in der Kita

Am 20.02 startete bei uns in der Kita die Faschingswoche. In dieser Woche durften die Kinder verkleidet in die Kita kommen. Ob als Elsa, Clown, Spiderman, Prinzessin, oder Cowboy, fasst alles war vertreten.

Dieses Jahr hatten wir das Motto „Disney“

Jede Gruppe suchte durch gemeinsames partizipieren mit den Kindern einen Disney-Film aus.

 

So entschieden sich die Gruppen:

Bären: Bambi

Igel: Peter Pan

Hasen: Alice im Wunderland

Tigerenten: Dschungelbuch

 

In dieser Zeit gestaltete jede Gruppe seinen Gruppenraum entsprechen dem Motto. Den Eingangsbereich unserer Kita gestalteten wir zu dem Thema „die Eiskönigin“. Nebenher liefen in dieser Woche tolle Faschingslieder wie z.B. das Cowboylied, der Ententanz, Rucki Zucki und nicht zu vergessen das FLIEGERLIED, bei denen die Kinder nicht still bleiben konnten und gleich mit tanzten.

In unserer Faschingswoche präsentierte jede Gruppe in der Turnhalle zu seinem Motto entsprechend eine kleine Aufführung z.B. mit einem kleinen Tanz oder einem kurzen Theaterstück.

Am Donnerstag herrschte dann großer Ausnahmezustand, denn da hatten wir unsere große Faschingsfeier. Gemeinsam starteten wir den Tag mit einer großen Polonaise durch die Kita. Wir tanzen gemeinsam zur lustigen Faschingsmusik in der Turnhalle, spielten Spiele wie die Reise nach Jerusalem, Brezelschnappen oder Luftballontanz. An diesem Tag herrschte großes Ramba Zamba in unserer Kita. Auch für das leibliche Wohl der Kinder wurde gesorgt, denn in jeder Gruppe wurde ein reichhaltiges Buffet angeboten.

Der Kuhbergverein mit seiner Faschingsgarde besuchte uns

Auch in diesem Jahr besuchte uns der Kuhbergverein mit seiner tollen Faschingsgarde. Gemeinsam trafen wir uns draußen vor der Kita, dort hatten wir uns schon mit lauter Faschingsmusik und Konfetti bemerkbar gemacht. Und da kam sie auch schon anmarschiert die Faschingsgarde aus Ulm. Gemeinsam gingen wir in den Pfarrsaal.Auf dem Weg dort hin wurden wir nochmal mit jeder Menge Konfetti begrüßt und die Kindern erhielten Traubenzucker.

Im Pfarrsaal präsentierten sich die Faschingsgarde und die Gardemädchen präsentierten uns einen tollen Tanz zum Thema „das Dschungelbuch“, der so gut ankam, dass es einfach eine Zugabe geben musste. Auch die Kuh präsentierte sich mit einem amüsanten Tanz, die Kindern forderten lautstark eine Zugabe.

Zum Schluss gab es noch eine riiiiiiiiieeeeesige Polonaise durch den Pfarrsaal und wir tanzten zur tollen Faschingsmusik.

Einladung zum Informationsabend

…….und was dahinter steckt…..

 

…. erfahren Sie bei unserem Informationsabend

 

am 24. Januar 2017 um 20.00 Uhr im Turnraum der Kindertagesstätte !!

 

Das erwartet Sie:
Informationen über Pädagogik
Rahmenbedingungen (Öffnungszeiten, Kosten usw.)
und besondere Angebote unserer Einrichtung
Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit zu einem Rundgang durch die gesamte Einrichtung, das pädagogische Fachpersonal steht Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.

Gerne können Sie diesen Termin auch an andere interessierte Eltern weitergeben!

 

Auf Ihr Kommen freut sich
das Team der Kindertagsstätte

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Karin Miller

Leitung

Kath. Kindertagesstätte St. Albert

Schillerstr. 30/2

89231 Neu-Ulm

Tel: (0731) 722082

Fax: (0731) 7256875

Email: karin.miller@bistum-augsburg.de

Unsere Weihnachtsaufführung

Heute Mittag 16.12 fand vor der St. Albert Kirche unsere Weihnachtsaufführung statt. Alle Kinder waren tagelang ganz fleißig am üben, um es den Mamas und den Papas heute stolz zu präsentieren. Immer mehr Eltern, Omas, Opas, Schwestern, Brüder… versammelten sich vor der Kirche und warteten schon ganz ungeduldig auf den Auftritt Ihres Kindes. Um 12.30 Uhr ging es dann endlich los.

Doch bevor die Kinder mit ihrem Programm starteten, sangen wir erst unser Adventslied „Wir sagen euch an den lieben Advent“. In der Mitte stand unser großer Adventskranz. Nadine holte immer ein Kind vor, das die Kerze anmachen durfte.

Dann ging es auch schon mit unserer Aufführung los. Beginnen durften die Kleinen. Diese sprachen das Fingerspiel „Fünf Männlein sind zum Markt gelaufen, um einen Weihnachtsbaum zu kaufen“. Auch die Kleinsten aus der Krippe, versuchten fleißig mitzusprechen. Und was für ein Lied passt dazu noch? Natürlich das Lied „Oh Tannenbaum“. Mit einer Querflöte wurde das Lied zu Beginn kurz angestimmt. Dann begannen die Kinder die drei Strophen zu singen, mit einigen Orff-Instrumenten wurde es zusätzlich musikalisch begleitet. Das verdient einen großen Applaus.

Jetzt kamen die „Großen“ dran, unsere Vorschulkinder. Diese waren schon ganz aufgeregt. Die Großen führten uns das Krippenspiel auf. Jedes Kind hatte seine eigene kleine Rolle und mussten zum Teil richtig viel Text lernen. In der Aufführung wurde gezeigt, wie sich Maria und Joseph nach Betlehem aufmachten. Mit einem Glockenspiel wurde der Auftritt immer wieder musikalisch untermalt. Alle Kinder waren ganz konzentriert bei der Sache. Mit einem großem Applaus wurde die „Großen“ am Ende belohnt.

 

Jetzt fehlen nur noch die Mittleren. Uns zeigten sie einen tollen Feuertanz mit roten und gelben Tüchern und bunt beklebten Gläsern, in denen sich Teelichter befanden. Dazu lief eine zu dem Tanz passende Musik. Vor und nach dem Lied sangen sie uns ein Lied über das Feuer, das sie zuvor fleißig geübt haben. Natürlich bekamen auch sie einen großen Beifall.

So neigte sich unsere Weihnachtsaufführung dem Ende zu.

Doch zuvor wurde unsere Jenny Guffler noch mit einem Geschenk und einer Fotocollage über die Zeit hier in Offenhausen vom Elternbeirat verabschiedet.

Voller Stolz gingen die Kinder mit Mama und Papa nach Hause.

Elternabend „Wie schütze ich mein Kind“

Am Mittwoch 23.11 trafen sich alle interessierten Eltern aus unserem Kindergarten, dem Kindergarten Spatzennest und der Grundschule in Offenhausen. Über 70 Mütter und Väter folgten der Einladung . Auch ein  Grund war der Vorfall , der sich vor kurzer Zeit in Offenhausen abspielte und viele Eltern verunsicherte.

Eingeladen wurde der Gewaltpräventionstrainer Herr Dieter Bischoff, die Beauftragte für Kriminalitätsopfer Dagmar Bethke aus dem Polizeipräsidium Kempten und die Schulpsychologin Anja Nigsch. Gemeinsam überlegten wir, was wir für unsere Kinder tun können. Es ist wichtig, dass die Eltern ihre Kinder stark und selbstbewusst machen, selbst aber verlässlich sind, sich ihnen zuwenden, für sie da sind. Denn ein Kind, das daheim keine Aufmerksamkeit bekomme, sei  besonders anfällig für einen Fremden. Frau Anja Nigsch teilte uns mit, dass man den Kindern keine Angst machen sollte.

Herr Bischofs Vorschlag: Rettungsinseln auf dem Schulweg zu schaffen, also gekennzeichnete Geschäfte, in welche Kinder flüchten können. Doch diese Lösung kam nicht bei Allen gut an. Denn dies kann den Kindern leicht zum Verhängnis werden, wenn etwa das angepeilte Geschäft geschlossen hat, so Frau Bethke. Ihr Ratschlag lautet, den Kindern zu sagen, dass sie erstens auf dem Schulweg mit niemanden reden müssen. Und zweitens, dass sie sich in bedrohlichen Situationen an jeden Erwachsenen wenden können.

Sollte es doch mal zu einem Übergriff kommen, ist der beste Ratschlag, dass das Kind so laut wie möglich schreit, denn Selbstverteidigung hat in diesem Alter noch keinen Sinn.

Zum Abschluß fanden sich einige Eltern zusammen, die gemeinsam einen Arbeitskreis bilden wollen, der nach Ideen sucht, wie Offenhausen da tatkräftig in Aktion treten könnte. Das erste Treffen wird am 16.01.2017 um 18.30 Uhr in der Kath. KiTa St. Albert sein.

 

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